Beim naturwissenschaftlichen Denken und Handeln werden diese unten beschriebenen Kompetenzen[1] gefördert. Wenn Du junge Leute dabei unterstützt, naturwissenschaftliche Fragen zu erforschen, kannst Du ihnen aufzeigen, dass sie bereits viele dieser Kompetenzen besitzen und sie weitere erlernen können. Dadurch gewinnen sie Selbstvertrauen in ihre eigenen naturwissenschaftlichen Fähigkeiten.

Wenn Du an die Situation von den Lernkarten denkst, kannst Du die Kompetenzen zuordnen? Falls Du mehr Informationen zu den Kompetenzen benötigst, klicke auf den jeweiligen Button.

Muster und Ideen in der Natur entdecken und zu verstehen. Diese Muster werden selbständig weiterentwickelt. Probleme basierend auf dem erlernten Wissen werden selbständig gelöst.
 
Vermutungen über Fragen und Problemen der Natur aufzustellen.
 
Phänomene und Zusammenhänge in der Natur verstehen und zu erklären, indem Modelle verwendet werden. Modelle sind vereinfachte Darstellungen, die uns helfen, komplexe Dinge besser zu begreifen.
 
Erkenntnisse gewinnen und über diesen Prozess nachdenken und darüber sprechen, was gelernt wurde.

Bestehendes Wissen und neue Ideen kritisch zu hinterfragen. Die eigenen Gedanken logisch und sachlich erklären und dabei Fachbegriffe verwenden.
 
Entscheidungen treffen, die vernünftig und gut begründet sind. Das bedeutet, sich auf sachliche Informationen und Fakten stützen oder verschiedene Optionen vergleichen und dabei verschiedene Kriterien berücksichtigen, um eine begründete Entscheidung zu treffen.




Quelle: [1] MNU Deutscher Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e. V. (2019). Gemeinsamer Referenzrahmen für Naturwissenschaften (GeRRN) Mindeststandards für die auf Naturwissenschaften bezogene Bildung. Ein Vorschlag. (3. überarbeitete Auflage). Verlag Klaus Seeberger. Zugriff am 27.09.2021. Abrufbar hier: https://www.mnu.de/images/publikationen/GeRRN/MNU_GeRRN_3.pdf